Erfolg vs. Aufschieberitis
Freitag, 24. Dezember 2010, 16:09
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Erfolg kommt nicht von selbst, sondern ist das Resultat, die FOLGE unserer Taten und Handlungen. Wenn wir nun aber das Handeln immer wieder hinauszögern, bleibt das Resultat – unser Erfolg – zwangsläufig aus.

Es gibt Millionen Gründe Dinge nicht oder nicht gleich zu tun. Aus meiner Praxis als Motivationstrainer weiß ich aber, dass es nur eine Hand voll sind, die immer und immer wieder auftauchen. Mehr als 80 Prozent meiner Klienten nennen folgende Gründe als Hauptursache für Ihre Aufschieberitis.

Die 4 hauptsächlichen Gründe warum wir Dinge hinauszögern:

1. Wir denken es ist schwierig
Wenn eine Aufgabe schwierig zu sein scheint, schieben wir sie zu Gunsten etwas einfacheren hinaus. Viele wichtige Dinge werden oft erst im letzten Augenblick erledigt. Dass die Qualität und das Resultat darunter leiden, darf uns nicht wundern.

2. Wir denken es ist zeitaufwändig
Da wir immer zu wenig Zeit haben, verschieben wir Aufgaben, die etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, gerne auf einen späteren Zeitpunkt. "Ich mache es, wenn ich mehr Zeit habe." Dieser Moment kommt jedoch nur in den seltensten Fällen.

3. Wir denken, dass wir (noch) nicht genug wissen
Nur wenige Menschen haben den Mut Fehler zu machen (aus denen man bekanntlich lernen kann). Wir bevorzugen erst einmal noch mehr Informationen zu sammeln, zu lernen, nachzudenken, anstatt zu handeln. Wir lernen mehr und mehr (von unserer sicheren Komfortzone aus) und wenn wir glauben genug zu wissen, sind wir erstaunt darüber, dass die Chance bereits vorbei ist.

4. Wir denken, dass uns andere be- und verurteilen
Ein häufiger Grund Dinge nicht sofort zu erledigen ist die Angst kritisiert, belächelt oder nicht ernst genommen zu werden. Meist sind es Überzeugungen und Glaubenssätze, die uns blockieren. "Du musst einen anständigen Beruf erlernen." "Für Geld muss man hart arbeiten." oder ähnliche, in der Kindheit und Jugend erlernte Denkmuster vermeiden auf einer unbewussten Ebene, dass wir uns für eine Sache maximal engagieren.

Was können wir dagegen tun?
Die Lösung ist ganz einfach. Sagen Sie sich das Gegenteil. Ja, es ist so einfach, wie es klingt.

Auch wenn es uns nicht bewusst ist, wir reden ununterbrochen mit uns selbst. Jeder Gedanke den wir uns machen ist nichts anderes als ein Gespräch mit uns selbst. Denken Sie einmal kurz darüber nach. Wie oft haben Sie sich schon selbst gesagt "Das kann ich nicht", "Das darf ich nicht", "Das gehört sich nicht", oder ähnliches.

Wenn wir eine neue Idee oder ein neues Ziel haben, beginnt auf der Stelle unser innerer Dialog und sagt uns, dass es schwierig oder zeitaufwändig ist und sofort haben wir einen Grund die Sache vor uns herzuschieben.

Deshalb ist es so besonders wichtig und hilfreich, sich eine neue, positive Art der Kommunikation mit sich selbst anzugewöhnen. Auf diese Weise können Sie Aufschieberitis stoppen, bevor sie überhaupt erst aufkommt.

Wenn Sie also in nächster Zeit etwas wichtiges zu tun haben, sagen Sie sich selbst:

1. Es ist nicht schwierig (zumindest nicht ZU schwierig)
2. Es wird nicht lange dauern. Je früher ich beginne, desto früher bin ich fertig.
3. Ich weiß genug darüber, um zu beginnen. Den Rest lerne ich, während ich es tue.
4. Niemand kümmert sich um meine Probleme; jeder ist mit seinen eigenen Problemen genug beschäftigt.

Probieren Sie es einmal aus.

Wenn es nicht gleich gelingt, geben Sie nicht auf, bleiben Sie am Ball. Die alten Denk- und Verhaltensmuster sind mächtig. Sie haben viele Jahre Zeit gehabt, sich in unseren Gehirnen festzusetzen. Mit ein wenig Training und Ausdauer wird es Ihnen jedoch gelingen Ihre Kommunikation mit sich selbst zu verbessern.

 

Wenn Sie jetzt eine innere Stimme sagen hören: "Ja, aber ich gehöre zu den anderen 20 Prozent, die einen wirklichen Grund haben Dinge hinauszuzögern!", dann liegt es an Ihnen, dieser Stimme zu glauben oder nicht. Hinterfragen Sie Ihre Gründe, prüfen Sie sie auf Gültigkeit und Wahrheit. Seien Sie ehrlich zu sich selbst. Sollten Sie dahinter kommen, dass es meist nur Ausreden sind, um die eigene Komfortzone nicht verlassen zu müssen, dann können Sie entscheiden, ob Sie Ihren inneren Schweinehund besiegen wollen oder ob Sie zulassen, dass er Ihren Erfolg weiterhin blockiert.

Auf Ihren Erfolg!
Ihr Siegfried Ferlin

Erfolg ist eine FOLGE auf unser Handeln. Aufschieberitis blockiert und verhindert unseren Erfolg. Wofür entscheiden Sie sich?




Motivation – Die Lösung Ihrer Probleme
Montag, 20. Dezember 2010, 08:27
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Motivation ist ein Zustand, an dem wir ständig arbeiten sollten. Wir alle wollen Erfolg im Leben haben, doch wenn wir nicht voll motiviert an unsere Aufgaben herangehen, verlieren wir oft schon beim kleinsten Widerstand die Freude an der Sache und kapitulieren.

Um das zu vermeiden sollten wir die eigenen Stärken, aber auch unsere Schwächen kennen.

Im vorangegangenen Beitrag haben wir besprochen, wie man seine persönlichen Stärken und Schwächen herausfindet. Wir haben unser Problem definiert, um es einer Lösung zuführen zu können.

Wenn Sie den Beitrag nicht gelesen haben, hier nochmals der Link:
http://www.dermotivator.at/so-erkennen-sie-ihre-persoenlichen-staerken-und-schwaechen

Heute machen wir uns daran unsere Probleme zu lösen.

Was fangen Sie jetzt mit den Erkenntnissen die Sie in den vergangenen zwei Wochen gesammelt haben an?

Ich erkläre es wieder anhand meines Beispiels, da es auf diese Weise etwas plastischer, bildlicher wird.

Um die Stärken musste ich mich nicht kümmern, also ging ich daran, Punkt eins und drei genauer unter die Lupe zu nehmen.

1. Zauderer
Das übersetzen der Inhalte meiner Mindmaps in ein klar verständliches Konzept und folglich in eine Broschüre für meine Kunden war eine Aufgabe, die mir nur wenig bis gar keine Freude bereitete, jedoch war sie zu wichtig, um sie aus der Hand zu geben. Ich musste es also selbst erledigen. Es stellte sich also die Frage, was mich motivieren konnte, diese Aufgabe zeitgerecht zu erledigen.

Wenn es um Motivation geht, stelle ich gerne die Frage: Was wird es mir bringen, wenn ich es erledigt habe?

Die Antwort darauf war ganz eindeutig. Wenn ich die Broschüren fertig habe, kann ich sie an potentielle Kunden verschicken, das würde folglich zu Aufträgen führen, die wiederum Einkommen bedeuten würde. Geld, Moneten, Knete!!!

Wer jetzt glaubt, dass mich das besonders motivierte, täuscht sich. Niemand ist durch die Aussicht auf Geld, und sei es noch so viel, zu motivieren.

Sie glauben mir nicht? Ok. Stellen Sie sich soviel Geld vor, wie Sie nur können. Ein ganzes Bündel oder einen ganzen Schrank voll. Baden Sie wie Dagobert Duck im Geld.

Woran denken Sie bei soviel Geld? An ein neues Auto, einen schönen Urlaub mit Ihren Lieben, die Ausbildung Ihrer Kinder? Genau das ist es, was ich meine. Niemand ist auf die Aussicht hin, einen Haufen bedrucktes Papier zu besitzen, motiviert. Motivierend ist das, was einem das Geld ermöglicht.

 

Ich stellte mir also die Frage: Was wird mir dieses Geld ermöglichen? Und da viel mir einiges dazu ein, das mich durchaus motivierte.

Sollte auch an diesem Punkt noch keine Motivation aufkommen, nehmen Sie die Antwort auf die zuvor gestellte Frage und stellen Sie die Frage "Was wird es mir ermöglichen?" einfach so lange weiter, bis Sie das dringende Verlangen verspüren, die Aufgabe zu erledigen.

So könnte eine Serie von Antworten aussehen: Geld ==> Urlaub mit Partner ==> gemeinsam Zeit verbringen ==> Beziehung beleben ==> Harmonische Partnerschaft.

Oder: Geld ==> neues Auto ==> den Freunden zeigen ==> Stolz ==> Selbstvertrauen ==> Gefühl der Stärke.

Egal was Sie motiviert, Hauptsache ist doch, dass es klappt. Es gibt kein richtig oder falsch. Wenn es Sie motiviert, eine harmonische Beziehung zu führen, oder den Freunden zu zeigen, dass Sie sich ebenfalls ein tolles Auto leisten können, dann ist das völlig in Ordnung. Es geht um IHRE Motivation, nicht um die eines anderen.

Kleiner Tipp: Sollten Sie auf diesem Weg nicht zu motivieren sein, versuchen Sie einmal Folgendes. Drehen Sie den Spieß einfach einmal um. Stellen Sie sich die Frage: "Was wird passieren, wenn ich die Aufgabe nicht erledigen, das Problem nicht löse." Entwerfen Sie ein Worst Case Szenario. Denken Sie an alle Konsequenzen.

Wenn Sie mehr über diese Art der Motivationstechnik erfahren wollen schauen Sie hier rein. 

http://www.dermotivator.at/freude-und-schmerz

Sie finden dort zwei Videos, in denen ich den "Dickens Prozess", eine äußerst wirkungsvolle Motivationsstrategie, erkläre.

Jetzt aber zurück zu meinem Beispiel. Ich war nun motiviert und wollte die Aufgabe, meine Mindmaps in eine Broschüre zu verwandeln, selbst erledigen. Ich gab mir redlich Mühe, doch Spaß hatte ich keinen dabei. Muss ja auch nicht sein. Hauptsache ist, die Aufgabe wird erledigt. Auch wenn es keinen Spaß macht. Ich wusste jetzt ja wofür es gut sein würde.

Nun war der erste Punkt erledigt und ich machte mich an den nächsten.

3. Problem (Schwächen)
Meine Schwäche war das Akquirieren von Kunden. Natürlich kann man das erlernen. Ich entschied mich jedoch für eine andere Lösung. Ich delegierte diese Aufgabe. Ich suchte und fand einen vertrauenswürdigen Geschäftspartner, der von nun an das Kundenakquise übernahm. Problem gelöst.

Denken Sie daran, es gibt immer mehrere Lösungen für ein Problem. Suchen Sie sich die Lösung aus, die Ihnen persönlich am angenehmsten ist. Natürlich sollte es eine Lösung sein, die zufriedenstellen ist. Keine halben Sachen, sonst holt Sie das Problem früher oder später wieder ein.

Sollte einmal ein vermeintlicher Lösungsweg nicht zum Erfolg führen, verschwenden Sie keine wertvolle Zeit mit diesem Weg, sondern versuchen Sie es auf eine andere Art und Weise. Robert Dilts (ein kreativer Kopf des NLP) sagt: "Wenn du ein Problem auf eine Art und Weise nicht lösen kannst, versuche es auf eine andere." Es macht keinen Sinn mit dem Kopf immer stärker und stärker gegen die Wand zu laufen. Man holt sich nur eine blutige Nase. Vielleicht ist ja gar nicht soweit entfernt eine Tür, durch die man durchgehen kann.

Zusammenfassung:
1. Machen Sie für ein bis zwei Wochen bevor Sie abends zu Bett gehen eine Liste von Dingen, die Sie am nächsten Tag tun werden.
2. Überprüfen Sie die Liste am nächsten Abend. Haken Sie alles ab, was Sie erledigt haben und kreisen Sie ein, was unerledigt geblieben ist.
3. Nach ein bis zwei Wochen kümmern Sie sich um die eingekreisten, also unerledigten Aufgaben.
4. Welche sind nur aufgeschoben? Markieren Sie die Aufgaben, die Sie vor sich herschieben als "aufgeschoben".
5. Die übrig gebliebenen Kreise kennzeichnen Ihre tatsächlichen Probleme (Schwächen).
6. Machen Sie sich an die Arbeit und lösen Sie die in den Punkten eins und drei herausgefundenen Probleme.

Wenn Sie auf diese Weise vorgehen und diese Vorgehensweise von Zeit zu Zeit wiederholen (dies kann je nach Bedarf alle zwei bis höchstens vier Monate sein), werden Sie Ihre Schwächen frühzeitig erkennen und so in der Lage sein, diese sofort zu eliminieren.

Gehen Sie dabei so vor, wie oben beschrieben. Sorgen Sie für genügend Motivation. Sollten Sie mehr über Motivations- und Erfolgsstrategien erfahren wollen, lege ich Ihnen meinen Videokurs "Ziele die magnetisch anziehen" ans Herz. In diesem Kurs erkläre ich in insgesamt sechs Videos (Gesamtzeit ca. 60 Minuten) Schritt für Schritt, wie Sie sich Ziele setzen, die Sie maximal motivieren. Außerdem gebe ich noch wertvolle Motivations- und Erfolgstipps. Hier der Link zum Erfolgskurs:

http://www.dermotivator.at/Ziele_die_magnetisch_anziehen/

Außerdem möchte ich Ihnen gerne meinen kostenlosen Report "Erfolgskiller" ans Herz legen.

http://www.dermotivator.at/Erfolgskiller.html

Auf Ihren Erfolg!
Ihr Siegfried Ferlin

Sorgen Sie stets dafür, maximal motiviert zu sein, denn ohne die nötige Motivation fallen die zum Erreichen eines Zieles notwendigen Schritte doppelt so schwer.




Motivation – So erkennen Sie Ihre persönlichen Stärken und Schwächen
Sonntag, 19. Dezember 2010, 08:22
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2 + _ = ?

Wieviel Motivation bleibt , wenn man ein Problem lösen möchte und zu keinem Ergebnis kommt? Vor allem dann, wenn man das Problem nicht wirklich kennt, sondern nur dessen Auswirkungen. Keine!

Es ist unmöglich eine nicht vollständig definierte Aufgabe oder ein undefiniertes Problem zu lösen. Deshalb ist es besonders wichtig, das oder die Probleme erst einmal ganz kla r zu e

rkennen und als solche zu akzeptieren. Bitte nicht falsch verstehen. Sie sollen sich mit dem Problem nicht abfinden, sondern erst einmal alle Ausreden und Ausflüchte beiseite legen und sich zugestehen, dass Sie in dem einen oder anderen Lebensbereich Defizite haben. Denn erst wenn Sie das Problem kennen, also klar definiert haben, können Sie es auch lösen.

 

2 + 4 = 6
2 + 11 = 13
2 + 1376 = 1378

Das eine oder andere Problem oder die eine oder andere Aufgabe ist vielleicht ganz offensichtlich, oft aber stecken wir in einem Lebensbereich fest, ohne den Grund dafür zu erkennen. "Ich versteh das nicht. Ich bemühe mich wirklich redlich, aber es geht nichts weiter."

Mir ging es genauso. Ich hatte viele Ideen, zahlreiche Projekte im Kopf und war voll motiviert, diese in die Tat umzusetzen. Ich steckte all meine Energie hinein, um nach einiger Zeit frustriert festzustellen, dass keine meiner Ideen, keines meiner Projekte auch nur annähernd fertig wurde.

Bevor Sie abends zu Bett gehen, machen Sie eine Liste von Dingen, die Sie am nächsten Tag tun werden. Überprüfen Sie die Liste am nächsten Abend. Haken Sie alles ab, was Sie erledigt haben und kreisen Sie ein, was unerledigt geblieben ist. Tun Sie dies ein bis zwei Wochen lang.

Nach dieser Zeit kümmern Sie sich um die eingekreisten, also unerledigten Aufgaben.

Welche Aufgaben haben Sie aufgeschoben (z.B. ein wichtiges aber unangenehmes Telefonat). Markieren Sie diese als aufgeschoben. Diese unerledigten Aufgaben sind nicht Ihr Problem. Die übrig gebliebenen Kreise kennzeichnen Ihre tatsächlichen Probleme (Schwächen).

Nach diesen Tagen werden Sie folgende drei Dinge wissen:
wo Sie ein Zauderer sind
wo Sie gut sind und
wo Ihre tatsächlichen Probleme (Schwächen) liegen

Lassen Sie mich anhand meines Beispieles zeigen, wie das dann aussehen kann.

Ich habe diese besagte Liste jeden Abend zuverlässig und sorgfälltig gemacht und habe auf diese Weise Folgendes herausgefunden.

1. Zauderer
Dinge, die mir wenig Spass machten, die jedoch unbedingt notwendig waren, schob ich vor mir her. Dies waren zum Beispiel organisatorische Aufgaben und Aufgaben, bei denen nur wenig bis gar keine Kreativität verlangt wurden. Ich arbeite zum Beispiel beim Konzipieren neuer Projekte gerne mit Mindmaps. Diese mussten dann in mühseliger Kleinarbeit in eine für die Kunden klar verständliche Broschüre verpackt werden. Da diese Aufgabe keinerlei schöpferischen, kreativen Charakter aufwies, schob ich sie vor mir her. Sie können sich sicherlich vorstellen wieviele Mindmaps, und somit fertige Konzepte (potentielle Einnahmequellen) ich nach einiger Zeit in der Schublade hatte. Aber eben nur in der Schublade.

2. Stärken
Wenn es darum ging ein neues Seminarkonzept zu entwerfen, kreativ zu sein, neue Informationen zu sammeln, war ich ganz in meinem Element. Auch wenn die Seminare stattfanden und ich als Referent mit den Teilnehmern arbeiten konnte, war ich kaum zu bremsen. Das waren und sind also meine Stärken.

3. Probleme (Schwächen)
Wenn das kreieren und konzipieren von Seminaren und Workshops und das Ahalten der Workshops meine Stärken waren, so klaffte dazwischen eine große, schier unüberwindliche Kluft. Das Aquirieren, also an den Mann bringen der entworfenen Veranstaltungen. Ich war und bin zuwenig Geschäftsmann. Mir fehlt ganz einfach diese Vertretermentalität. Und ehrlich gesagt, ich will mich garnicht darum kümmern, da es mir einfach keinen Spass macht.

Ok, nun wusste ich mehr. Und auch Sie werden, wenn Sie sich die Mühe machen und sich jeden Abend etwa 20 Minuten Zeit nehmen, um Ihre Liste zu erstellen, wissen, wo Ihre Stärken und Schwächen liegen und wo Sie wichtige Dinge, aus welchem Grund auch immer, hinausschieben.

Was fangen Sie jetzt mit diesen Erkenntnissen an?

Für Sie ist es erst einmal wichtig, dass Sie das Problem klar definiert haben. Es hat einen Namen und ein Gesicht. Jetzt können Sie daran gehen das Problem zu lösen. Wie ich damit umgegangen bin, erzähle ich Ihnen in meinem nächsten Posting.

Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Erstellen Ihrer persönlichen Liste. Machen Sie sich auf eventuelle Überraschungen gefasst. Es könnte durchaus sein, dass Sie Stärken aber auch Schwächen bei sich kennenlernen, die Sie noch gar nicht kannten.

Auf Ihren Erfolg!
Ihr Siegfried Ferlin

Mehr zu den Themen Motivation und Erfolg gibts in Kürze.




Erfolgsfaktor Sympathie
Montag, 8. November 2010, 19:16
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Manchmal hängt der Erfolg einer Sache, besonders wenn man mit anderen Menschen zusammenarbeitet oder etwas bei/mit einer anderen Person erreichen will, von einem ganz bestimmten Faktor ab. Von Sympathie.

Sympathie ist etwas, wovon die meisten Menschen glauben, dass sie nicht oder nur sehr schwer zu beeinflussen ist.

Das Gegenteil ist der Fall.

Sympathie unterliegt, wie jeder andere Zustand, jedes andere Gefühl, bestimmten Gesetzen. Um also Sympathie herzustellen muss man sich nur an bestimmte Regeln halten.

 

Was genau ist Sympathie?

Eine Definition lautet: Sympathie ist die aus gefühlsmäßiger Übereinstimmung kommende Zuneigung.

Eine weitere Definition: Sympathie ist die scheinbar grundlose Zuneigung zu jemand, das unbestimmte Gefühl der inneren Verwandtschaft mit jemand.

Ok. Nun schauen wir uns diese Definitionen einmal genauer an.

Die erste Definition sagt uns, dass Sympathie mit Übereinstimmung zu tun hat. Das heißt also, dass unser Gegenüber gefühlsmäßig mit uns übereinstimmen sollte. Und wie schaffen wir das am Besten? Womit wird jeder Mensch mit Ihnen übereinstimmen? Ist klar. Oder? Wenn Sie ihm das sagen, was er gerne hört. Und was hören Menschen im Allgemeinen gerne? Positives über sich selbst!

Psychologen sagen, dass der Kern der Persönlichkeit das Selbstwertgefühl ist, "Wie sehr Sie sich mögen." Ihr Selbstwertgefühl zeigt Ihnen, wie wichtig und wertvoll Sie sich zu jedem Zeitpunkt Ihres Lebens fühlen.

Die tiefste Sehnsucht des menschlichen Wesens ist nun einmal, sich geschätzt und wertvoll zu fühlen. Was also liegt näher, als dieses Grundbedürfnis zu befriedigen und für sich und seinen Erfolg zu nutzen.

Das Geheimnis, auf andere sympathisch zu wirken, ist daher einfach: Lassen Sie andere sich wichtig fühlen.

Die zweite Definition spricht von "scheinbar grundloser Zuneigung zu jemand". Scheinbar grundlos deshalb, weil es auf einer tieferen, unbewussten Ebene abläuft. Sie entscheiden nicht bewusst, ob Ihnen jemand sympathisch ist oder nicht. Es ist einfach so ein Gefühl. Es ist ganz plötzlich da. Und doch gibt es Kriterien, die über Sympathie oder Antipathie entscheiden.

Außerdem sagt die zweite Definition noch: Das unbestimmte Gefühl der inneren Verwandtschaft mit jemand. Auch hier ist von einem Gefühl die Rede, das rational nicht erklärbar ist, also auf der unbewussten Ebene wirkt. Dieses Gefühl der inneren Verwandtschaft entsteht durch Ähnlichkeiten, Gemeinsamkeiten und bereits zuvor erwähnter Übereinstimmung.

Auch hier gilt: Geben Sie den Menschen was sie brauchen!

Wenn Sie den Menschen das geben, was sie brauchen, dann werden Sie auch bekommen, was Sie brauchen oder wollen und somit erfolgreich sein.

Und sollte sich jemand fragen, ob das nicht Manipulation ist, dann kann die Antwort darauf nur NEIN sein. Es entsteht eine klassische WIN-WIN-Situation. Jeder bekommt das, was er braucht. Es entsteht Ausgleich, Harmonie.

Im Folgenden zeige ich fünf Wege auf, um die Sympathie anderer Menschen zu gewinnen. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Allgemeingültigkeit. Sie soll vielmehr dazu motivieren spielerisch und rechtschaffen damit zu experimentieren und eigene Erfahrungen damit zu machen.

Wichtig dabei ist, dass man stets authentisch bleibt. Niemand sollte sich verbiegen oder verstellen müssen, nur um ein wenig Sympathie zu gewinnen. Außerdem sollte Übereinstimmung nie gegen die eigenen Werte hergestellt werden. Zum einen hält man das nicht lange durch und zum anderen wird Sie Ihr Gegenüber früher oder später durchschauen.

Nun aber zu den erwähnten fünf Wegen, um auf andere Menschen sympathisch und liebenswürdig zu wirken!

1. Akzeptanz. Das größte Geschenk, das Sie anderen Menschen machen können, ist die Haltung der "unbedingten Wertschätzung." Das heißt, Sie akzeptieren sie in ihrer Gesamtheit, ohne Einschränkung, ohne zu kritisieren oder zu tadeln. Sie akzeptieren sie völlig und so wie sie sind. Dies ist Grundvoraussetzung, um die Sympathie anderer Personen zu gewinnen.

2. Würdigung. Wenn Sie würdigen, was andere Personen tun, egal wie klein oder groß die Sache ist, steigern sie das  Selbstwertgefühl dieser Personen. Sie fühlen sich kompetent und fähig. Ihr Selbst-Bild verbessert sich und ihre Selbstachtung steigt. Und wie lösen Sie dieses wunderbare Gefühl in anderen aus? Es ist einfach. Sagen Sie "Danke" bei jeder Gelegenheit, wann immer es möglich ist und passt.

3. Anerkennung. Es wird gesagt, dass "Babys für sie weinen und Männer dafür sterben." Alle Menschen haben ein tiefes, unterbewusstes Bedürfnis nach Anerkennung ihrer Handlungen und Leistungen. Keine noch so große Anerkennung befriedigt für lange. Das Bedürfnis ist permanent, wie das Bedürfnis nach Nahrung und Erholung. Menschen, die ständig nach Möglichkeiten suchen, Zustimmung und Anerkennung auszudrücken, sind willkommen, wo immer sie gehen. Die vielleicht beste Definition von Anerkennung ist "Lob." Denken Sie daran, dass Sie, wenn Sie andere Menschen für etwas, das sie getan haben, loben, ihr Selbstwertgefühl steigern und gleichzeitig für sich gewinnen.

4. Bewunderung. Wie Abraham Lincoln sagte: "Jeder mag ein Kompliment." Wenn Sie Menschen ein echtes, aufrichtiges Kompliment über einen Charakterzug, dessen Besitz oder Leistung machen, werden diese sich automatisch besser fühlen. Sie fühlen sich bestätigt und anerkannt. Sie fühlen sich wertvoll und wichtig. Sie mögen sich mehr, und sie mögen Sie mehr.  Machen Sie einer Person ein Kompliment für den ausgezeichneten Geschmack in Sachen Mode, oder für deren  Pünktlichkeit oder Ausdauer. Machen Sie Komplimente für kleine Dinge und große.

5. Achtung. Dies ist vielleicht die wichtigste Eigenschaft von allen. Es ist das mächtigste Werkzeug, um das Selbstwertgefühl anderer Personen zu stärken und somit der Schlüssel zur sofortigen Sympathie. Je mehr Achtung Sie anderen Menschen schenken, desto wertvoller und wichtiger fühlen sie sich, und desto sympathischer und liebenswürdiger werden Sie für diese Menschen sein.

Nun ist es an Ihnen. Experimentieren Sie. Probieren Sie es aus. Ergänzen Sie die Liste um weitere Möglichkeiten. Geben Sie den Menschen um sich herum das Gefühl etwas Besonderes zu sein und seien Sie nicht überascht, wenn sich diese Menschen öffnen und Ihnen eine Welle der Sympathie entgegenschlägt.

Auf Ihren Erfolg!

Siegfried Ferlin

Hier können Sie den Artikel als PDF downloaden




Besser als andere?
Donnerstag, 21. Oktober 2010, 07:34
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Es ist nicht wichtig, besser zu sein als andere. Vielmehr ist es wichtig, besser zu sein als du gestern warst.
Sich mit anderen zu messen kann ein motivierendes, anspornendes Ziel sein, es kann jedoch auch frustrierend sein und zu Resignation führen. Sich selbst zu übertreffen, die eigene Komfortzone zu erweitern, ist aber jederzeit und jedem möglich.
Miss dich an dir selbst und an deinen Zielen, wachse Tag für Tag ein klein wenig und du wirst schlussendlich dort ankommen, wo du ankommen möchtest.
…und vielleicht bist du dann auch besser als die anderen.

:)




7 Schritte zur erfolgreichen Deprogrammierung von schlechten Gewohnheiten
Freitag, 13. August 2010, 12:10
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Eltern, Gesellschaft, Freunde und andere Einflüsse haben Ihr Leben geprägt. Gewohnheiten wurden geschaffen, Programme eingerichtet  und Verhaltensweisen erlernt. In den ersten 10 bis 12 Jahre Ihres Lebens haben Sie 80% der Gewohnheiten, die Sie haben, gelernt.

Nicht alle dieser Gewohnheiten sind heute im Erwachsenenalter noch nützlich. Im Gegenteil. Manche sind hinderlich und blockieren das persönliche Weiterkommen. Die De- oder Umprogrammierung solch negativer Verhaltensweisen und schlechter Gewohnheiten ist im Sinne der Weiterentwicklung und des persönlichen Wachstums sehr empfehlenswert. Die Veränderung von Denk- und Verhaltensmuster ist einfacher als man denkt, wenn man sich an einige einfache Regeln hält.

Hier sind 7 Schritte, die Sie verfolgen und 5 Fragen Sie sich fragen werden, um effektive Veränderung in Ihrem Leben herbeizuführen.

1. Was ist Ihr Problem?
Nehmen Sie sich Zeit, um das Problem zu definieren. Um eingefahrene Denkpfade und Verhaltensmuster verändern zu können, müssen Sie das Problem sehr genau kennen. Sie brauchen für diese Frage nicht mehr als 2 oder 3 Minuten. Also, was genau ist Ihr Problem?

2. Was wollen Sie stattdessen?
Die meisten Menschen wissen genau, was sie nicht wollen und es fällt ihnen schwer, das zu sagen, was sie wollen. Sie wollen nicht mehr rauchen, wollen keine Rückenschmerz haben oder möchten nicht mehr arm sein. Aber alle diese Aussagen fokussieren auf das Problem "Rauchen", "Rückenschmerz" und "arm". Lassen Sie diese Worte, und nehmen Sie sich Zeit zu definieren, was Sie wirklich wollen. Das ist die Frage mit der die meisten Leute ein Problem haben, aber es ist die Frage, auf die es ankommt. Also, finden Sie heraus, was Sie stattdessen wirklich wollen und definieren Sie Ihre Affirmation.

 

3. Was bedeutet es für Sie?
Machen Sie sich bewusst, was es Ihnen bedeutet, das zu erreichen, was Sie wollen. Spüren Sie es in Ihrem Herzen und Ihrer Seele. Sie sind der Sinnmacher. Geben Sie Ihrem Ziel einen Sinn, an den Sie glauben, und es wird Ihr Leben bereichern.

4. Warum will ich das?
Was ist Ihre Vision? Was ist das Ziel dieses Ziels? Was ist Ihnen wichtig? Warum wollen Sie, was Sie wollen? Wie sehr wollen Sie es? Hat es einen Zweck? Wenn ja, was ist der Zweck?

5. Wie werden Sie sich fühlen oder wie werden Sie sein?
Überlegen Sie, wie Sie sich fühlen, wenn Sie bekommen, was Sie wirklich wollen: Frei, sicher, selbstbewusst, stark, zufrieden oder vielleicht dankbar?

6. Wenn Sie diese Fragen beantwortet haben und die Antworten in Ihrem Herzen und Ihrer Seele fühlen, sind Sie bereit für die Veränderung.
Wiederholen Sie Ihre Affirmation täglich mindestens für 30 Tage, und nehmen Sie tägliche eine Veränderung in Ihrer Haltung, Ihrem Denken, Ihrem Körper, Ihren Gefühlen oder sogar in Ihrer Philosophie des Lebens vor.

7. Visualisieren Sie, was Sie sehen, hören und fühlen, als wären Sie schon dort angekommen.
Visualisieren Sie Ihr Ziel, Ihre Vision. Fühlen Sie jetzt, was Sie fühlen werden, wenn Sie es bereits machen. Verstärken Sie die Töne, Bilder und Gefühle, machen Sie das Bild heller und rücken Sie es näher zu sich heran. Steigen Sie in Ihrer Vorstellung in dieses Bild ein und spüren Sie das starke Gefühl, das es bei Ihnen auslöst.

Wenn Sie diesem Plan folgen, werden Sie bekommen, was Sie wollen. Und denken Sie daran, die wichtigsten Schritte sind Schritt 1 bis 5. Beantworten Sie die Fragen mit Klarheit. Dann erst können Sie zu visualisieren beginnen und Ihr Unterbewusstsein für atemberaubende Erfolge und Veränderungen programmieren.

 

Hier können Sie die PDF Version dieses Artikels downloaden




4 kraftvolle Wege um maximal motiviert zu sein
Donnerstag, 12. August 2010, 10:59
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Es ist so schwer, wenn alles zu scheitern scheint, nicht wahr? Gibt es Zeiten in Ihrem Leben in denen Sie alles hinwerfen wollen, weil Sie gerade keine guten Ergebnisse aus all der harten Arbeit, die Sie getan haben, sehen?

Halten Sie kurz inne!

Denken Sie nie ans Aufzugeben. Gewinner geben niemals auf und Drückeberger gewinnen nie. Verbannen Sie alle negativen Gedanken und fokussieren Sie mit höchster Überzeugung und Geduld auf die Lösungen. Die Schlacht ist nie verloren, bis Sie Ihre Vision aufgeben. Der Schlüssel liegt im positiven Denken.

Was aber, wenn Sie wirklich physisch, mental erschöpft sind, und vor allem emotional? Hier sind einige Quellen der Motivation, die Sie dabei unterstützen, den Gipfel Ihrer Leistungsfähigkeit zu erreichen.

1) Das überwältigende Gefühl beim Erreichen Ihres gewünschten Resultats

Wie werden Sie sich nach Vollendung Ihrer Mission fühlen? Natürlich fühlt man sich ekstatisch. Lassen Sie dieses gewaltige Gefühl aufkommen und Sie, trotz aller bestehenden Differenzen ermutigen.

Als ich für mein Masterdiplom studierte, habe ich diese Technik verwendet, um mich zu motivieren. Ich stellte mir in den buntesten Farben vor, was mir dieses Diplom ermöglichen und bringen wird. Z.B. Respekt, Autorität, Bewunderung. Außerdem hätte ich bessere Chancen auf einen guten Job und somit auf einen besseren Lebensstandard. Ich nahm all diese großen Wahrnehmungen und Gefühle, um mich zu motivieren und schlussendlich mein Ziel zu erreichen.

2) Das Belohnungssystem

Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie an einem Preisausschreiben teilgenommen hätten, aber es gibt keine Preise für die Gewinner? Es ist nicht sehr ermutigend, nicht wahr?

Die gleichen Grundsätze gelten für Ihre Ziele, Ihre Vision. Belohnen Sie sich für das Erreichen eines Zieles. Setzen Sie einen besonderen Anreiz für jeden Zweck.

 

Zum Beispiel, wenn Sie eine bestimmte Aufgabe erledigt haben, gehen Sie in Ihr Lieblingsrestaurant fein essen. Wenn Sie mit einer größeren Aufgabe fertig sind, belohnen Sie sich mit einem kleinen Erholungsurlaub. Usw…..

Haben Sie schon eine Idee?

Machen Sie einfach etwas Erfreuliches nach Abschluss eines bestimmten Unternehmens.

3) Die mächtige Kraft der Menschlichkeit

Wenn Sie Erfolg haben wollen, umgeben Sie sich mit der richtigen Art von Menschen, die Sie den ganzen Weg unterstützen und ermutigen. Menschen, die die gleichen Überzeugungen und Hoffnungen haben wie Sie. Durch diese Fusion der kollektiven Energie wird eine positive, motivierende Aura erzeugt.

Im Gegensatz dazu können Menschen mit negativer Denkweisen auch eine sehr kraftvolle Art der Motivation bewirken.

Hat jemals jemand zu Ihnen gesagt, "Du wirst es nie zu etwas bringen" oder "Du verschwendest deine Zeit mit dem, was du tust?"

Haben Sie es doch geschafft, weil Sie wütend genug waren, um ihnen zu beweisen, wie falsch Sie eingeschätzt wurden? Das ist es, wovon ich rede.

Aber natürlich sollte Ihr Hauptaugenmerk auf der Erreichung Ihres Zieles und nicht zum Zweck der Rache werden. Lassen Sie niemals zu, dass Ihre Gefühle gegenüber anderen Ihr Hauptziel beeinflusst.

4) Achten Sie auf Ihre Gesundheit

Treiben Sie regelmäßig Sport. Füllen Sie Ihr Gehirn mit genügend Sauerstoff, damit Sie Ihre täglichen Aufgaben mit mehr Kraft und Energie erledigen können.

Machen Sie regelmäßige Pausen, wenn es die Zeit erlaubt. Die Willenskraft trotz aller Strapazen weiterzumachen ist äußerst wichtig, dennoch sollten Sie Ihre Grenzen kennen.

Wenn Sie sich nicht genügend Ruhe gönnen, werden Sie nicht in der Lage sein, klar zu denken und Ihre Aufgaben ordnungsgemäß ausführen zu können. In dem Fall werden Sie nur mehr und mehr frustriert sein.

Schlafen Sie ausreichend und erholen Sie sich nach einem harten Arbeitstag. Ignorieren Sie nie Ihre Gesundheit. Ich habe meine Lektion gelernt, als ich meine Gesundheit auf's Spiel setzte um des Erfolges willen. Ich habe 16 – 20 Stunden täglich gearbeitet und habe minimal schlafen. Als Ergebnis wurde ich krank.

Es lohnt sich nicht. Der Erfolg bleibt aus, wenn Sie nicht über eine gute Gesundheit verfügen.

OK, jetzt habe ich Ihnen einige wichtige Punkte erörtert, die wichtig sind, um in Zukunft maximal motiviert und voll Tatendrang zu sein. Jetzt ist es an Ihnen diese zu beherzigen und durchzustarten.

Starten Sie JETZT und genießen Sie das Leben in vollen Zügen!

 

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7 kontraproduktive Gewohnheiten die Sie an Erfolg und Glück hindern
Dienstag, 10. August 2010, 13:18
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WARNUNG! Wenn Sie ein erfolgreiches und glückliches Leben führen wollen, vermeiden Sie diese 7 kontraproduktiven Gewohnheiten.

Es gibt Gewohnheiten, die Erfolg und Glück ganz automatisch verhindern. Mir ist durchaus bewusst, dass es immer Ausnahmen gibt, jedoch bestätigen diese bekanntlich die Regel. Bei der Beobachtung und Analyse unglücklicher oder erfolgloser Menschen hat sich ergeben, dass diese mindestens  4 der in Folge aufgeführten kontraproduktiven Gewohnheiten haben.

Nummer 1 – Sie denken, reden und handeln negativ

Sie sehen Probleme bei jeder Gelegenheit. Sie beschweren sich, dass die Sonne zu heiß ist. Sie verfluchten den Regen, der ihnen die Pläne für den Tag ruiniert. Sie ärgern sich über den Wind, der ihre Frisur zerstört.
Sie denken, dass jeder gegen sie ist. Sie sehen die Probleme, aber nie die Lösungen.
Jede kleine Schwierigkeit wird zur Tragödie hochgespielt. Sie betrachten Misserfolge als Katastrophen, anstatt aus den gemachten Fehlern zu lernen.
Sie scheinen nie voranzukommen, weil sie immer Angst davor haben, ihre Komfortzone zu verlassen.

Nummer 2 – Sie handeln, bevor sie denken.

Sie handeln auf Instinkt oder Impuls basierend. Wenn sie etwas sehen das ihnen gefällt, kaufen sie sofort und spontan ohne darüber nachzudenken, ob sie es brauchen oder es sich überhaupt leisten können. Dann sehen sie etwas besseres oder günstigeres und bedauern den Kauf. Sie lernen jedoch nichts aus diesen Erfahrungen, sondern tun das Selbe wieder und wieder, bis nichts mehr übrig ist.
Sie denken nicht ü ber die Zukunft nach.

Sie leben nur im Augenblick, ohne über die Konsequenzen ihres Handelns nachzudenken.

 

Nummer 3 – Sie reden viel mehr, als sie zuhören

Sie wollen der Star der Show sein. Sie reden nur über Dinge in denen sie gut oder als Helden dastehen, auch wenn sie dafür maßlos übertreiben oder lügen müssen. Oft fällt ihnen garnicht auf, dass das, was sie sagen unlogisch, haltlos oder offensichtlich falsch ist.
Wenn andere Leute sie beraten, verschließen sie ihre Ohren, weil sie zu stolz sind, ihre Fehler einzugestehen.
In ihren Augen liegen sie immer richtig. Sie lehnen Vorschläge ab, denn diese bereitet ihnen ein Gefühl der Minderwertigkeit.

Nummer 4 – Sie geben sehr schnell auf

Inkompetente, erfolglose Menschen kapitulieren nach Erkennen der ersten Anzeichen des Scheiterns.
Anfangs sind sie sehr engagiert, jedoch verlieren sie sehr schnell das Interesse, besonders wenn Fehler und Schwierigkeiten auftreten. Dann geben sie auf und suchen sich etwas Neues. Danach folgt die gleiche Geschichte mit dem gleichen Ergebniss.
Inkompetente, erfolglose Menschen haben nicht die Ausdauer, die es meist braucht, um ihre Träume zu erfüllen. Ihre Begeisterung schwindet bei der geringsten Herausforderung.

Nummer 5 – Sie versuchen andere auf ihre Ebene zu bringen

Sie beneiden andere erfolgreiche Menschen. Statt hart an ihrem eigenen Erfolg, ihren Träumen und Zielen zu arbeiten, benutzen sie  Gerüchte und jeden erdenklichen schmutzigen Trick, um diese erfolgreichen Menschen zu stürzen und auf ihr Level zu bringen.
Sie könnten diese Erfolgreichen um Unterstützung und Rat bitten, aber nein, sie sind zu stolz. Sie wollen nicht beraten werden. Sie sind ganz einfach zu negativ, um alles zu erreichen.

Nummer 6 – Sie verschwenden ihre Zeit

Sie wissen nicht, was als nächstes zu tun ist. Sie geben sich damit zufrieden zu wissen, was es zum Essen gibt, sich zu betrinken, fernzusehen, und was noch schlimmer ist, sie verwenden keinen Gedanken daran ihr Leben zu verbessern.
Es ist völlig in Ordnung, das Leben zwischendurch zu genießen. Aber die Zeit sollte effizient verwaltet werden, um erfolgreich zu sein. Es sollte ein angemessenes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Vergnügen herrschen.

Nummer 7 – sie gehen immer den einfachen Weg

Wenn es zwei Wege zur Auswahl gibt, wählen sie lieber die breitere Straße mit weniger Lohn als die schmälere Straße mit viel besseren Chancen.

Sie wollen sich nicht anstrengen, sondern ein bequemes Leben führen.

Was diese Menschen nicht wissen oder bedenken ist, dass sie das ernten, was sie säen. Bemühungen und Handeln bleiben nicht unbelohnt. Wenn sie nur ein wenig dazu bereit wären ein kleines Opfer zu bringen, sich ein wenig anzustrengen, würden sie viel besser dran sein als sie es sind.

Dies waren nun 7 kontraproduktive Gewohnheiten oder Verhaltensweisen, die Sie daran hindern erfolgreich und glücklich zu sein. Diese Gewohnheiten oder Verhaltensweisen sollte jeder Mensch der noch Ziele und Träume verwirklichen will vermeiden oder abstellen.

Zum Abschluss möchte ich im Sinne der Ausgewogenheit noch anführen, wie erfolgreiche Menschen mit diesen Themen umgehen.

Das tun erfolgreiche Menschen!

  • Erfolgreiche Menschen denken, reden und handeln positiv.
  • Sie denken, bevor sie handeln.  Sie planen.
  • Sie hören zu und reden nur dann, wenn sie wirklich etwas zu sagen haben.  Was sie sagen ist ziel- und zukunftsorientiert.
  • Erfolgreiche Menschen geben nie auf. Sie handeln nach dem Trail & Error Prinzip. Wenn es auf eine Weise nicht funktioniert, versuchen sie es eben anders.
  • Sie sind bereit alles zu tun, was notwendig ist, um das zu erreichen, was sie im Leben anstreben.
  • Erfolgreiche Menschen behandeln Fehlschläge als Feedback und Sprungbrett zum Erfolg.
  • Sie unterstützen andere dabei auf ihre höhere Ebene zu gelangen.
  • Sie suchen Unterstützung und nehmen diese bei Bedarf gerne an.
  • Sie verwalten ihre Zeit effizient
  • Sie suchen die Herausforderung, da sie wissen, dass es das Gesetz des Energieaustausches gibt. Sie sind bereit sich anzustrengen, um am Ende zu gewinnen.
     

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„Das Schlimmste in allen Dingen, das ist die Unentschlossenheit.”
Montag, 9. August 2010, 17:18
Abgelegt unter: Motivation-News, Motivationssprüche | Tags: , ,

Napoleon




Drei kraftvolle Wege um erfolgreich zu sein
Montag, 9. August 2010, 16:11
Abgelegt unter: Motivation 100 Tipps, Motivation-News | Tags:

Der Schlüssel zum Erfolg im Leben liegen in der Art der Werte, die Sie haben. Sind Sie eine ehrliche Person? Sagen Sie die Wahrheit oder erzählen Sie Geschichten, wann immer Sie glauben damit davon zu kommen? Haben Sie in letzter Zeit für wohltätige Zwecke gespendet? Wie gehen Sie damit um in einem Wettbewerb zu verlieren?

In den Antworten auf diese Fragen liegt der Schlüssel zum Erfolg im Leben. Lesen Sie diesen Artikel und erfahren Sie mehr!

Schlüssel Nr. 1 für Erfolg im Leben: Respekt für andere

Einer der Schlüssel zum Erfolg im Leben ist Respekt vor anderen Menschen. Ich habe Leute gesehen, die von der Spitze nur wieder nach unten gefallen sind, weil sie andere Menschen nicht mit dem gebührenden Respekt behandelt haben.

Sie beleidigen und demütigen diejenigen, die unter ihrem Status sind und sprechen im Verborgenen schlecht über ihre Vorgesetzten.  Diese Leute denken, dass sie besser als andere sind, aber ehrlich, sind sie das wirklich?

Wenn Sie andere Menschen respektieren und unterstützen, werden sie das gleiche mit Ihnen tun. Sie werden Ihnen auf Ihrerer Reise helfen und begleiten Sie auf dem Weg zum Erfolg.

Schlüssel Nr. 2 für Erfolg im Leben: Glauben Sie an sich selbst

So viele Menschen sind zum Scheitern verurteilt, weil sie nicht genug Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten haben. Bescheidenheit ist eine bewundernswerte Tugend, bedeutet aber nicht, Ihre eigenen Fähigkeiten zu unterschätzen oder zu untergraben.

Seien Sie dankbar für Ihre Talente, glauben Sie fest daran und nutzen sie so viel wie Sie nur können, dann kann Sie nichts vom Erfolg abhalten. Die einzige Person, die sie vom Erfolg abhalten kann, sind sie selbst.

 

Schlüssel Nr. 3 für Erfolg im Leben: Leben Sie in der Gegenwart und blicken Sie Richtung Zukunft

Um Erfolg zu haben im Leben, müssen Sie in die Zukunft blicken. Der Blick in die Vergangenheit hilft Ihnen dabei, die gleichen Fehler zu vermeiden  aber er bringt Sie kein Stück weiter.

Sie mögen ein schönes Leben gehabt haben, aber darin zu schwelgen und in schwierigen Situationen mit dem Schicksal zu hadern hilft Ihnen nicht dabei, das wieder zu bekommen, was Sie verloren haben oder Ihre Ziele zu erreichen. Sie müssen in der Gegenwart leben und kontinuierlich in die Zukunft arbeiten.

Diese Werte können anerzogen sein oder Sie haben sie durch eigene Erfahrung erworben. Egal, wie auch immer, Sie sind der Schlüssel zum Erfolg im Leben.

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