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Erfolgstipp – Von der Wichtigkeit Prioritäten zu setzen

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Erfolg ist nicht zuletzt eine Frage des Zeitmanagements. Der wirklich schlechteste Umgang mit Ihren Zeit- und Energieressourcen ist, Dinge zu tun, die überhaupt nicht getan werden müssen. Im Umkehrschluss ist der beste Umgang mit Ihren Zeit- und Energieressoursen, die Dinge zu tun, die im Sinne Ihrer Ziele unbedingt getan werden müssen.

Das Pareto-Prinzip besagt, dass 20% Ihrer Aktivitäten für 80% Ihres Erfolges verantwortlich sind. Das bedeutet, dass, wenn Sie eine Liste von zehn Aufgaben haben, welche zu erledigen sind, zwei dieser Aufgaben wichtiger sind als die anderen acht Aufgaben zusammen.

Um große Dinge zu erreichen, sollten Sie sich also immer auf die geringe Anzahl von Aktivitäten konzentrieren, die den größten Wert für das Erreichen Ihrer Ziele haben.

Bestimmen Sie den Wert Ihrer Aktivitäten!
Den Wert Ihrer Aktivitäten ermitteln Sie, indem Sie einschätzen, welche Auswirkungen Nichterfüllung oder Erfüllung einer Aufgabe auf das Erreichen Ihrer Ziele hat. Etwas, das wichtig ist, hat erhebliche Auswirkungen auf Ihr Leben und Ihre Karriere. Etwas, das unwichtig ist, hat keine oder nur wenige Folgen für Ihr Leben und Ihre Karriere. Ein Merkmal erfolgreicher Menschen ist Ihre Fähigkeit, die Konsequenzen ihrer Aktivitäten genau abschätzen zu können, bevor sie damit beginnen.

Stellen Sie die zentrale Frage!
Fragen Sie sich ständig: “Was ist gerade jetzt am wichtigsten?” Und was immer es ist, arbeiten Sie daran. Die Fähigkeit diszipliniert an den Dingen zu arbeiten, die den größten Wert für Ihr Leben und Ihren Erfolg haben, ist die Schlüsselqualität, die alles andere für Sie möglich macht.

So können Sie sofort loslegen: Diesen Beitrag weiterlesen »

20 Minuten für Ihren Erfolg

"Erfolg kommt nicht von allein", "Von nix kommt nix".

Kennen Sie diese Sprüche? Haben Sie sie auch schon so oft gehört, dass Sie sie schon nicht mehr hören können? Lösen diese Worte bei Ihnen den selben Brechreiz aus, wie bei vielen anderen Menschen? Aber woran liegt das?

  • Es liegt in der Natur des Menschen, den einfachen Weg zu wählen, wenn es mehrere Möglichkeiten gibt.
  • Wir müssten mehr tun als bisher.
  • Wir müssten unsere Komfortzone verlassen.
  • Wir haben Angst vor Veränderung (Was kommt auf mich zu, wird es besser sein als das Vorhandene?  Was, wenn es misslingt?)
  • Wir wollen alte, lieb gewonnene Gewohnheiten nicht aufgeben.

Diese Sprüche erinnern uns daran, dass wir etwas tun, also handeln müssen, oder im Umkehrschluss, dass wir bisher zuwenig für unsere Ziele, unseren Erfolg getan haben. Und wer hört das schon gerne, geschweige denn, wer gesteht sich das schon gerne ein?

Nichts desto Trotz, stecken diese Sprüche voll Wahrheit und erst dann, wenn wir diese Wahrheit (an)erkennen, erst wenn wir uns darauf einlassen, sind wir bereit zu neuen Ufern aufzubrechen und unser Glück, unseren Lebensstandard, unseren Erfolg auf eine neue, höhere Ebene zu bringen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Viel Erfolg im neuen Jahr – 3 Schritt Strategie

Erfolg in allen Lebensbereichen – das ist es, was sich die meisten von uns wünschen. Jetzt zum Jahreswechsel schmieden wir Pläne, setzen uns Ziele und treffen gute Vorsätze.

Ich mache das natürlich auch.  Dabei habe ich in der Vergangenheit erlebt, dass einige meiner Vorsätze schon nach wenigen Tagen gescheitert sind,  ich den einen oder anderen Plan schon nach einigen Tagen verworfen oder Ziele aus den Augen verloren habe. Um das zu verhindern, also meine Vorsätze, Pläne und Ziele so effektiv wie möglich zu verwirklichen, habe ich mir eine einfache 3-Schritt-Strategie einfallen lassen.

Diese 3-Schritt-Strategie möchte ich heute mit Ihnen teilen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Was hat Erfolg mit faulenzen und schwächeln zu tun?

 
Wenn wir von Erfolg sprechen, dann verbinden wir damit automatisch Fleiß, Stärke, Durchhaltevermögen und ähnliche, positiv besetzte Eigenschaften.

„Ohne Fleiß kein Preis“

„Nur die Starken kommen durch“

„Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten“

Wer kennt sie nicht, die Weisheiten und Redewendunge

n? Da wir diese von Kindheit an hören und unsere Eltern und Großeltern uns diese im besten Fall auch noch vorleben, können wir gar nicht anders denken und handeln, da diese Weisheiten zu Programmen wurden, die im Hintergrund unser Denken und Handeln beeinflussen.

 

Wie aber sieht es denn aus, wenn wir faulenzen wollen oder schwächeln? Sind wir dann zwingendermaßen zu Erfolglosigkeit verurteilt?

Ich behaupte NEIN! Diesen Beitrag weiterlesen »

Erfolg hat, wer seine Werte genau kennt

Wer Erfolg im Leben haben will, der sollte seine Ziele und Handlungen mit seinen eigenen Werten abstimmen, sonst läuft er oder sie Gefahr, die persönlichen Ziele nicht zu erreichen.

Was sind Ihre Werte? Wofür stehen Sie ein? Was sind die Organisationsprinzipien Ihres Lebens? Was sind Ihre Grundüberzeugungen? Wofür würden Sie Opfer bringen? Dies sind äußerst wichtige Fragen, die sich nur etwa drei Prozent der Bevölkerung stellen. Diese kleine Minderheit sind die Macher in jeder Gesellschaft.

Nun ist es nicht unbedingt jedermans Bestreben ein Macher in der Gesellschaft zu sein. Was aber halten Sie davon, der Macher oder die Macherin im eigenen Leben zu sein? Ist doch sehr erstrebenswert. Richtig?

Wenn ja, dann habe ich folgenden Vorschlag.

Vor einigen Jahren habe ich einen Beitrag von Brian Tracy gelesen. Dieser schlug folgendes vor.

Finden Sie Ihre Grundwerte heraus! Diesen Beitrag weiterlesen »

Erfolg vs. Aufschieberitis

Erfolg kommt nicht von selbst, sondern ist das Resultat, die FOLGE unserer Taten und Handlungen. Wenn wir nun aber das Handeln immer wieder hinauszögern, bleibt das Resultat – unser Erfolg – zwangsläufig aus.

Es gibt Millionen Gründe Dinge nicht oder nicht gleich zu tun. Aus meiner Praxis als Motivationstrainer weiß ich aber, dass es nur eine Hand voll sind, die immer und immer wieder auftauchen. Mehr als 80 Prozent meiner Klienten nennen folgende Gründe als Hauptursache für Ihre Aufschieberitis.

Die 4 hauptsächlichen Gründe warum wir Dinge hinauszögern:

1. Wir denken es ist schwierig
Wenn eine Aufgabe schwierig zu sein scheint, schieben wir sie zu Gunsten etwas einfacheren hinaus. Viele wichtige Dinge werden oft erst im letzten Augenblick erledigt. Dass die Qualität und das Resultat darunter leiden, darf uns nicht wundern.

2. Wir denken es ist zeitaufwändig
Da wir immer zu wenig Zeit haben, verschieben wir Aufgaben, die etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, gerne auf einen späteren Zeitpunkt. "Ich mache es, wenn ich mehr Zeit habe." Dieser Moment kommt jedoch nur in den seltensten Fällen.

3. Wir denken, dass wir (noch) nicht genug wissen
Nur wenige Menschen haben den Mut Fehler zu machen (aus denen man bekanntlich lernen kann). Wir bevorzugen erst einmal noch mehr Informationen zu sammeln, zu lernen, nachzudenken, anstatt zu handeln. Wir lernen mehr und mehr (von unserer sicheren Komfortzone aus) und wenn wir glauben genug zu wissen, sind wir erstaunt darüber, dass die Chance bereits vorbei ist.

4. Wir denken, dass uns andere be- und verurteilen
Ein häufiger Grund Dinge nicht sofort zu erledigen ist die Angst kritisiert, belächelt oder nicht ernst genommen zu werden. Meist sind es Überzeugungen und Glaubenssätze, die uns blockieren. "Du musst einen anständigen Beruf erlernen." "Für Geld muss man hart arbeiten." oder ähnliche, in der Kindheit und Jugend erlernte Denkmuster vermeiden auf einer unbewussten Ebene, dass wir uns für eine Sache maximal engagieren.

Was können wir dagegen tun?
Die Lösung ist ganz einfach. Sagen Sie sich das Gegenteil. Ja, es ist so einfach, wie es klingt.

Auch wenn es uns nicht bewusst ist, wir reden ununterbrochen mit uns selbst. Jeder Gedanke den wir uns machen ist nichts anderes als ein Gespräch mit uns selbst. Denken Sie einmal kurz darüber nach. Wie oft haben Sie sich schon selbst gesagt "Das kann ich nicht", "Das darf ich nicht", "Das gehört sich nicht", oder ähnliches.

Wenn wir eine neue Idee oder ein neues Ziel haben, beginnt auf der Stelle unser innerer Dialog und sagt uns, dass es schwierig oder zeitaufwändig ist und sofort haben wir einen Grund die Sache vor uns herzuschieben.

Deshalb ist es so besonders wichtig und hilfreich, sich eine neue, positive Art der Kommunikation mit sich selbst anzugewöhnen. Auf diese Weise können Sie Aufschieberitis stoppen, bevor sie überhaupt erst aufkommt.

Wenn Sie also in nächster Zeit etwas wichtiges zu tun haben, sagen Sie sich selbst:

1. Es ist nicht schwierig (zumindest nicht ZU schwierig)
2. Es wird nicht lange dauern. Je früher ich beginne, desto früher bin ich fertig.
3. Ich weiß genug darüber, um zu beginnen. Den Rest lerne ich, während ich es tue.
4. Niemand kümmert sich um meine Probleme; jeder ist mit seinen eigenen Problemen genug beschäftigt.

Probieren Sie es einmal aus.

Wenn es nicht gleich gelingt, geben Sie nicht auf, bleiben Sie am Ball. Die alten Denk- und Verhaltensmuster sind mächtig. Sie haben viele Jahre Zeit gehabt, sich in unseren Gehirnen festzusetzen. Mit ein wenig Training und Ausdauer wird es Ihnen jedoch gelingen Ihre Kommunikation mit sich selbst zu verbessern.

 

Wenn Sie jetzt eine innere Stimme sagen hören: "Ja, aber ich gehöre zu den anderen 20 Prozent, die einen wirklichen Grund haben Dinge hinauszuzögern!", dann liegt es an Ihnen, dieser Stimme zu glauben oder nicht. Hinterfragen Sie Ihre Gründe, prüfen Sie sie auf Gültigkeit und Wahrheit. Seien Sie ehrlich zu sich selbst. Sollten Sie dahinter kommen, dass es meist nur Ausreden sind, um die eigene Komfortzone nicht verlassen zu müssen, dann können Sie entscheiden, ob Sie Ihren inneren Schweinehund besiegen wollen oder ob Sie zulassen, dass er Ihren Erfolg weiterhin blockiert.

Auf Ihren Erfolg!
Ihr Siegfried Ferlin

Erfolg ist eine FOLGE auf unser Handeln. Aufschieberitis blockiert und verhindert unseren Erfolg. Wofür entscheiden Sie sich?

Motivation – Die Lösung Ihrer Probleme

Motivation ist ein Zustand, an dem wir ständig arbeiten sollten. Wir alle wollen Erfolg im Leben haben, doch wenn wir nicht voll motiviert an unsere Aufgaben herangehen, verlieren wir oft schon beim kleinsten Widerstand die Freude an der Sache und kapitulieren.

Um das zu vermeiden sollten wir die eigenen Stärken, aber auch unsere Schwächen kennen.

Im vorangegangenen Beitrag haben wir besprochen, wie man seine persönlichen Stärken und Schwächen herausfindet. Wir haben unser Problem definiert, um es einer Lösung zuführen zu können.

Wenn Sie den Beitrag nicht gelesen haben, hier nochmals der Link:
http://www.dermotivator.at/so-erkennen-sie-ihre-persoenlichen-staerken-und-schwaechen

Heute machen wir uns daran unsere Probleme zu lösen.

Was fangen Sie jetzt mit den Erkenntnissen die Sie in den vergangenen zwei Wochen gesammelt haben an?

Ich erkläre es wieder anhand meines Beispiels, da es auf diese Weise etwas plastischer, bildlicher wird.

Um die Stärken musste ich mich nicht kümmern, also ging ich daran, Punkt eins und drei genauer unter die Lupe zu nehmen.

1. Zauderer
Das übersetzen der Inhalte meiner Mindmaps in ein klar verständliches Konzept und folglich in eine Broschüre für meine Kunden war eine Aufgabe, die mir nur wenig bis gar keine Freude bereitete, jedoch war sie zu wichtig, um sie aus der Hand zu geben. Ich musste es also selbst erledigen. Es stellte sich also die Frage, was mich motivieren konnte, diese Aufgabe zeitgerecht zu erledigen.

Wenn es um Motivation geht, stelle ich gerne die Frage: Was wird es mir bringen, wenn ich es erledigt habe?

Die Antwort darauf war ganz eindeutig. Wenn ich die Broschüren fertig habe, kann ich sie an potentielle Kunden verschicken, das würde folglich zu Aufträgen führen, die wiederum Einkommen bedeuten würde. Geld, Moneten, Knete!!!

Wer jetzt glaubt, dass mich das besonders motivierte, täuscht sich. Niemand ist durch die Aussicht auf Geld, und sei es noch so viel, zu motivieren.

Sie glauben mir nicht? Ok. Stellen Sie sich soviel Geld vor, wie Sie nur können. Ein ganzes Bündel oder einen ganzen Schrank voll. Baden Sie wie Dagobert Duck im Geld.

Woran denken Sie bei soviel Geld? An ein neues Auto, einen schönen Urlaub mit Ihren Lieben, die Ausbildung Ihrer Kinder? Genau das ist es, was ich meine. Niemand ist auf die Aussicht hin, einen Haufen bedrucktes Papier zu besitzen, motiviert. Motivierend ist das, was einem das Geld ermöglicht.

 

Ich stellte mir also die Frage: Was wird mir dieses Geld ermöglichen? Und da viel mir einiges dazu ein, das mich durchaus motivierte.

Sollte auch an diesem Punkt noch keine Motivation aufkommen, nehmen Sie die Antwort auf die zuvor gestellte Frage und stellen Sie die Frage "Was wird es mir ermöglichen?" einfach so lange weiter, bis Sie das dringende Verlangen verspüren, die Aufgabe zu erledigen.

So könnte eine Serie von Antworten aussehen: Geld ==> Urlaub mit Partner ==> gemeinsam Zeit verbringen ==> Beziehung beleben ==> Harmonische Partnerschaft.

Oder: Geld ==> neues Auto ==> den Freunden zeigen ==> Stolz ==> Selbstvertrauen ==> Gefühl der Stärke.

Egal was Sie motiviert, Hauptsache ist doch, dass es klappt. Es gibt kein richtig oder falsch. Wenn es Sie motiviert, eine harmonische Beziehung zu führen, oder den Freunden zu zeigen, dass Sie sich ebenfalls ein tolles Auto leisten können, dann ist das völlig in Ordnung. Es geht um IHRE Motivation, nicht um die eines anderen.

Kleiner Tipp: Sollten Sie auf diesem Weg nicht zu motivieren sein, versuchen Sie einmal Folgendes. Drehen Sie den Spieß einfach einmal um. Stellen Sie sich die Frage: "Was wird passieren, wenn ich die Aufgabe nicht erledigen, das Problem nicht löse." Entwerfen Sie ein Worst Case Szenario. Denken Sie an alle Konsequenzen.

Wenn Sie mehr über diese Art der Motivationstechnik erfahren wollen schauen Sie hier rein. 

http://www.dermotivator.at/freude-und-schmerz

Sie finden dort zwei Videos, in denen ich den "Dickens Prozess", eine äußerst wirkungsvolle Motivationsstrategie, erkläre.

Jetzt aber zurück zu meinem Beispiel. Ich war nun motiviert und wollte die Aufgabe, meine Mindmaps in eine Broschüre zu verwandeln, selbst erledigen. Ich gab mir redlich Mühe, doch Spaß hatte ich keinen dabei. Muss ja auch nicht sein. Hauptsache ist, die Aufgabe wird erledigt. Auch wenn es keinen Spaß macht. Ich wusste jetzt ja wofür es gut sein würde.

Nun war der erste Punkt erledigt und ich machte mich an den nächsten.

3. Problem (Schwächen)
Meine Schwäche war das Akquirieren von Kunden. Natürlich kann man das erlernen. Ich entschied mich jedoch für eine andere Lösung. Ich delegierte diese Aufgabe. Ich suchte und fand einen vertrauenswürdigen Geschäftspartner, der von nun an das Kundenakquise übernahm. Problem gelöst.

Denken Sie daran, es gibt immer mehrere Lösungen für ein Problem. Suchen Sie sich die Lösung aus, die Ihnen persönlich am angenehmsten ist. Natürlich sollte es eine Lösung sein, die zufriedenstellen ist. Keine halben Sachen, sonst holt Sie das Problem früher oder später wieder ein.

Sollte einmal ein vermeintlicher Lösungsweg nicht zum Erfolg führen, verschwenden Sie keine wertvolle Zeit mit diesem Weg, sondern versuchen Sie es auf eine andere Art und Weise. Robert Dilts (ein kreativer Kopf des NLP) sagt: "Wenn du ein Problem auf eine Art und Weise nicht lösen kannst, versuche es auf eine andere." Es macht keinen Sinn mit dem Kopf immer stärker und stärker gegen die Wand zu laufen. Man holt sich nur eine blutige Nase. Vielleicht ist ja gar nicht soweit entfernt eine Tür, durch die man durchgehen kann.

Zusammenfassung:
1. Machen Sie für ein bis zwei Wochen bevor Sie abends zu Bett gehen eine Liste von Dingen, die Sie am nächsten Tag tun werden.
2. Überprüfen Sie die Liste am nächsten Abend. Haken Sie alles ab, was Sie erledigt haben und kreisen Sie ein, was unerledigt geblieben ist.
3. Nach ein bis zwei Wochen kümmern Sie sich um die eingekreisten, also unerledigten Aufgaben.
4. Welche sind nur aufgeschoben? Markieren Sie die Aufgaben, die Sie vor sich herschieben als "aufgeschoben".
5. Die übrig gebliebenen Kreise kennzeichnen Ihre tatsächlichen Probleme (Schwächen).
6. Machen Sie sich an die Arbeit und lösen Sie die in den Punkten eins und drei herausgefundenen Probleme.

Wenn Sie auf diese Weise vorgehen und diese Vorgehensweise von Zeit zu Zeit wiederholen (dies kann je nach Bedarf alle zwei bis höchstens vier Monate sein), werden Sie Ihre Schwächen frühzeitig erkennen und so in der Lage sein, diese sofort zu eliminieren.

Gehen Sie dabei so vor, wie oben beschrieben. Sorgen Sie für genügend Motivation. Sollten Sie mehr über Motivations- und Erfolgsstrategien erfahren wollen, lege ich Ihnen meinen Videokurs "Ziele die magnetisch anziehen" ans Herz. In diesem Kurs erkläre ich in insgesamt sechs Videos (Gesamtzeit ca. 60 Minuten) Schritt für Schritt, wie Sie sich Ziele setzen, die Sie maximal motivieren. Außerdem gebe ich noch wertvolle Motivations- und Erfolgstipps. Hier der Link zum Erfolgskurs:

http://www.dermotivator.at/Ziele_die_magnetisch_anziehen/

Außerdem möchte ich Ihnen gerne meinen kostenlosen Report "Erfolgskiller" ans Herz legen.

http://www.dermotivator.at/Erfolgskiller.html

Auf Ihren Erfolg!
Ihr Siegfried Ferlin

Sorgen Sie stets dafür, maximal motiviert zu sein, denn ohne die nötige Motivation fallen die zum Erreichen eines Zieles notwendigen Schritte doppelt so schwer.

Motivation – So erkennen Sie Ihre persönlichen Stärken und Schwächen

2 + _ = ?

Wieviel Motivation bleibt , wenn man ein Problem lösen möchte und zu keinem Ergebnis kommt? Vor allem dann, wenn man das Problem nicht wirklich kennt, sondern nur dessen Auswirkungen. Keine!

Es ist unmöglich eine nicht vollständig definierte Aufgabe oder ein undefiniertes Problem zu lösen. Deshalb ist es besonders wichtig, das oder die Probleme erst einmal ganz kla r zu e

rkennen und als solche zu akzeptieren. Bitte nicht falsch verstehen. Sie sollen sich mit dem Problem nicht abfinden, sondern erst einmal alle Ausreden und Ausflüchte beiseite legen und sich zugestehen, dass Sie in dem einen oder anderen Lebensbereich Defizite haben. Denn erst wenn Sie das Problem kennen, also klar definiert haben, können Sie es auch lösen.

 

2 + 4 = 6
2 + 11 = 13
2 + 1376 = 1378

Das eine oder andere Problem oder die eine oder andere Aufgabe ist vielleicht ganz offensichtlich, oft aber stecken wir in einem Lebensbereich fest, ohne den Grund dafür zu erkennen. "Ich versteh das nicht. Ich bemühe mich wirklich redlich, aber es geht nichts weiter."

Mir ging es genauso. Ich hatte viele Ideen, zahlreiche Projekte im Kopf und war voll motiviert, diese in die Tat umzusetzen. Ich steckte all meine Energie hinein, um nach einiger Zeit frustriert festzustellen, dass keine meiner Ideen, keines meiner Projekte auch nur annähernd fertig wurde.

Bevor Sie abends zu Bett gehen, machen Sie eine Liste von Dingen, die Sie am nächsten Tag tun werden. Überprüfen Sie die Liste am nächsten Abend. Haken Sie alles ab, was Sie erledigt haben und kreisen Sie ein, was unerledigt geblieben ist. Tun Sie dies ein bis zwei Wochen lang.

Nach dieser Zeit kümmern Sie sich um die eingekreisten, also unerledigten Aufgaben.

Welche Aufgaben haben Sie aufgeschoben (z.B. ein wichtiges aber unangenehmes Telefonat). Markieren Sie diese als aufgeschoben. Diese unerledigten Aufgaben sind nicht Ihr Problem. Die übrig gebliebenen Kreise kennzeichnen Ihre tatsächlichen Probleme (Schwächen).

Nach diesen Tagen werden Sie folgende drei Dinge wissen:
wo Sie ein Zauderer sind
wo Sie gut sind und
wo Ihre tatsächlichen Probleme (Schwächen) liegen

Lassen Sie mich anhand meines Beispieles zeigen, wie das dann aussehen kann.

Ich habe diese besagte Liste jeden Abend zuverlässig und sorgfälltig gemacht und habe auf diese Weise Folgendes herausgefunden.

1. Zauderer
Dinge, die mir wenig Spass machten, die jedoch unbedingt notwendig waren, schob ich vor mir her. Dies waren zum Beispiel organisatorische Aufgaben und Aufgaben, bei denen nur wenig bis gar keine Kreativität verlangt wurden. Ich arbeite zum Beispiel beim Konzipieren neuer Projekte gerne mit Mindmaps. Diese mussten dann in mühseliger Kleinarbeit in eine für die Kunden klar verständliche Broschüre verpackt werden. Da diese Aufgabe keinerlei schöpferischen, kreativen Charakter aufwies, schob ich sie vor mir her. Sie können sich sicherlich vorstellen wieviele Mindmaps, und somit fertige Konzepte (potentielle Einnahmequellen) ich nach einiger Zeit in der Schublade hatte. Aber eben nur in der Schublade.

2. Stärken
Wenn es darum ging ein neues Seminarkonzept zu entwerfen, kreativ zu sein, neue Informationen zu sammeln, war ich ganz in meinem Element. Auch wenn die Seminare stattfanden und ich als Referent mit den Teilnehmern arbeiten konnte, war ich kaum zu bremsen. Das waren und sind also meine Stärken.

3. Probleme (Schwächen)
Wenn das kreieren und konzipieren von Seminaren und Workshops und das Ahalten der Workshops meine Stärken waren, so klaffte dazwischen eine große, schier unüberwindliche Kluft. Das Aquirieren, also an den Mann bringen der entworfenen Veranstaltungen. Ich war und bin zuwenig Geschäftsmann. Mir fehlt ganz einfach diese Vertretermentalität. Und ehrlich gesagt, ich will mich garnicht darum kümmern, da es mir einfach keinen Spass macht.

Ok, nun wusste ich mehr. Und auch Sie werden, wenn Sie sich die Mühe machen und sich jeden Abend etwa 20 Minuten Zeit nehmen, um Ihre Liste zu erstellen, wissen, wo Ihre Stärken und Schwächen liegen und wo Sie wichtige Dinge, aus welchem Grund auch immer, hinausschieben.

Was fangen Sie jetzt mit diesen Erkenntnissen an?

Für Sie ist es erst einmal wichtig, dass Sie das Problem klar definiert haben. Es hat einen Namen und ein Gesicht. Jetzt können Sie daran gehen das Problem zu lösen. Wie ich damit umgegangen bin, erzähle ich Ihnen in meinem nächsten Posting.

Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Erstellen Ihrer persönlichen Liste. Machen Sie sich auf eventuelle Überraschungen gefasst. Es könnte durchaus sein, dass Sie Stärken aber auch Schwächen bei sich kennenlernen, die Sie noch gar nicht kannten.

Auf Ihren Erfolg!
Ihr Siegfried Ferlin

Mehr zu den Themen Motivation und Erfolg gibts in Kürze.

„Das Schlimmste in allen Dingen, das ist die Unentschlossenheit.”

Napoleon

“Du kannst tun, was du tun willst. Du kannst sein, was du sein willst.”

David Thomas

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