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Artikel-Schlagworte: „Erfolgsstrategien“

Erfolg folgt bestimmten Gesetzen

 
Erfolg kommt nicht von ungefähr, er folgt bestimmten Gesetzen.

Die erfolgreichsten Menschen dieser Welt sind nicht zuletzt deshalb so erfolgreich, weil sie jedes nur erdenkliche Risiko im Vorfeld ihrer Planung mit einbeziehen und solchermaßen darauf vorbereitet sind.

Hier erfahren Sie, die wichtigsten Regeln der Risikominimierung und wie Sie diese auf jede Entscheidung, die Sie treffen müssen anwenden können. Sie lernen eine Reihe von zusätzlichen Ideen, die Ihnen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen und die Risiken verringern, die mit Erfolg assoziiert werden.

Denken Sie an Murphy's Gesetz: "Was auch immer schief gehen kann, wird schief gehen" Es gibt mehrere Erweiterungen dieses Gesetzes, wie "Was schief gehen kann, geht zum ungünstigsten Zeitpunkt schief" oder noch schlimmer "Von all den Dingen, die schief gehen können, geht das teuerste, zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt schief."

Weitere Gesetze besagen Diesen Beitrag weiterlesen »

Erfolgstipp – Von der Wichtigkeit Prioritäten zu setzen

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Erfolg ist nicht zuletzt eine Frage des Zeitmanagements. Der wirklich schlechteste Umgang mit Ihren Zeit- und Energieressourcen ist, Dinge zu tun, die überhaupt nicht getan werden müssen. Im Umkehrschluss ist der beste Umgang mit Ihren Zeit- und Energieressoursen, die Dinge zu tun, die im Sinne Ihrer Ziele unbedingt getan werden müssen.

Das Pareto-Prinzip besagt, dass 20% Ihrer Aktivitäten für 80% Ihres Erfolges verantwortlich sind. Das bedeutet, dass, wenn Sie eine Liste von zehn Aufgaben haben, welche zu erledigen sind, zwei dieser Aufgaben wichtiger sind als die anderen acht Aufgaben zusammen.

Um große Dinge zu erreichen, sollten Sie sich also immer auf die geringe Anzahl von Aktivitäten konzentrieren, die den größten Wert für das Erreichen Ihrer Ziele haben.

Bestimmen Sie den Wert Ihrer Aktivitäten!
Den Wert Ihrer Aktivitäten ermitteln Sie, indem Sie einschätzen, welche Auswirkungen Nichterfüllung oder Erfüllung einer Aufgabe auf das Erreichen Ihrer Ziele hat. Etwas, das wichtig ist, hat erhebliche Auswirkungen auf Ihr Leben und Ihre Karriere. Etwas, das unwichtig ist, hat keine oder nur wenige Folgen für Ihr Leben und Ihre Karriere. Ein Merkmal erfolgreicher Menschen ist Ihre Fähigkeit, die Konsequenzen ihrer Aktivitäten genau abschätzen zu können, bevor sie damit beginnen.

Stellen Sie die zentrale Frage!
Fragen Sie sich ständig: “Was ist gerade jetzt am wichtigsten?” Und was immer es ist, arbeiten Sie daran. Die Fähigkeit diszipliniert an den Dingen zu arbeiten, die den größten Wert für Ihr Leben und Ihren Erfolg haben, ist die Schlüsselqualität, die alles andere für Sie möglich macht.

So können Sie sofort loslegen: Diesen Beitrag weiterlesen »

Erfolg durch 20 Minuten Erfolgstraining

Trainieren Sie sich auf Erfolg! Egal wie voll Ihr Terminkalender ist, egal wie wenig Zeit Sie haben, 20 Minuten für Ihr persönliches Glück, für Ihren Erfolg sollten und können Sie sich freischaufeln.

•  Nehmen Sie sich abends vor dem Einschlafen 10 Minuten Zeit, um den vergangenen Tag zu rekapitulieren.
Suchen und erinnern Sie sich an drei Dinge, die Ihnen gut gelungen sind. Drei Aufgaben, die sie gelöst haben, drei Situationen, bei denen Sie mit sich zufrieden waren. Egal wie groß oder klein die Dinge sind, es spielt keine Rolle.

Es geht einzig und allein darum, Ihre Aufmerksamkeit in Richtung Erfolg, weg von negativen Gedanken und Misserfolg zu lenken. Negative Gedanken, Gedanken an das, was uns nicht gelungen ist, halten uns im Problem gefangen. Ihre Energie folgt der Aufmerksamkeit. Je mehr Aufmerksamkeit Sie den negativen Dingen im Leben schenken, desto mehr ziehen Sie diese an. Diesen Beitrag weiterlesen »

20 Minuten für Ihren Erfolg

"Erfolg kommt nicht von allein", "Von nix kommt nix".

Kennen Sie diese Sprüche? Haben Sie sie auch schon so oft gehört, dass Sie sie schon nicht mehr hören können? Lösen diese Worte bei Ihnen den selben Brechreiz aus, wie bei vielen anderen Menschen? Aber woran liegt das?

  • Es liegt in der Natur des Menschen, den einfachen Weg zu wählen, wenn es mehrere Möglichkeiten gibt.
  • Wir müssten mehr tun als bisher.
  • Wir müssten unsere Komfortzone verlassen.
  • Wir haben Angst vor Veränderung (Was kommt auf mich zu, wird es besser sein als das Vorhandene?  Was, wenn es misslingt?)
  • Wir wollen alte, lieb gewonnene Gewohnheiten nicht aufgeben.

Diese Sprüche erinnern uns daran, dass wir etwas tun, also handeln müssen, oder im Umkehrschluss, dass wir bisher zuwenig für unsere Ziele, unseren Erfolg getan haben. Und wer hört das schon gerne, geschweige denn, wer gesteht sich das schon gerne ein?

Nichts desto Trotz, stecken diese Sprüche voll Wahrheit und erst dann, wenn wir diese Wahrheit (an)erkennen, erst wenn wir uns darauf einlassen, sind wir bereit zu neuen Ufern aufzubrechen und unser Glück, unseren Lebensstandard, unseren Erfolg auf eine neue, höhere Ebene zu bringen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Viel Erfolg im neuen Jahr – 3 Schritt Strategie

Erfolg in allen Lebensbereichen – das ist es, was sich die meisten von uns wünschen. Jetzt zum Jahreswechsel schmieden wir Pläne, setzen uns Ziele und treffen gute Vorsätze.

Ich mache das natürlich auch.  Dabei habe ich in der Vergangenheit erlebt, dass einige meiner Vorsätze schon nach wenigen Tagen gescheitert sind,  ich den einen oder anderen Plan schon nach einigen Tagen verworfen oder Ziele aus den Augen verloren habe. Um das zu verhindern, also meine Vorsätze, Pläne und Ziele so effektiv wie möglich zu verwirklichen, habe ich mir eine einfache 3-Schritt-Strategie einfallen lassen.

Diese 3-Schritt-Strategie möchte ich heute mit Ihnen teilen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Was hat Erfolg mit faulenzen und schwächeln zu tun?

 
Wenn wir von Erfolg sprechen, dann verbinden wir damit automatisch Fleiß, Stärke, Durchhaltevermögen und ähnliche, positiv besetzte Eigenschaften.

„Ohne Fleiß kein Preis“

„Nur die Starken kommen durch“

„Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten“

Wer kennt sie nicht, die Weisheiten und Redewendunge

n? Da wir diese von Kindheit an hören und unsere Eltern und Großeltern uns diese im besten Fall auch noch vorleben, können wir gar nicht anders denken und handeln, da diese Weisheiten zu Programmen wurden, die im Hintergrund unser Denken und Handeln beeinflussen.

 

Wie aber sieht es denn aus, wenn wir faulenzen wollen oder schwächeln? Sind wir dann zwingendermaßen zu Erfolglosigkeit verurteilt?

Ich behaupte NEIN! Diesen Beitrag weiterlesen »

Erfolg hat, wer seine Werte genau kennt

Wer Erfolg im Leben haben will, der sollte seine Ziele und Handlungen mit seinen eigenen Werten abstimmen, sonst läuft er oder sie Gefahr, die persönlichen Ziele nicht zu erreichen.

Was sind Ihre Werte? Wofür stehen Sie ein? Was sind die Organisationsprinzipien Ihres Lebens? Was sind Ihre Grundüberzeugungen? Wofür würden Sie Opfer bringen? Dies sind äußerst wichtige Fragen, die sich nur etwa drei Prozent der Bevölkerung stellen. Diese kleine Minderheit sind die Macher in jeder Gesellschaft.

Nun ist es nicht unbedingt jedermans Bestreben ein Macher in der Gesellschaft zu sein. Was aber halten Sie davon, der Macher oder die Macherin im eigenen Leben zu sein? Ist doch sehr erstrebenswert. Richtig?

Wenn ja, dann habe ich folgenden Vorschlag.

Vor einigen Jahren habe ich einen Beitrag von Brian Tracy gelesen. Dieser schlug folgendes vor.

Finden Sie Ihre Grundwerte heraus! Diesen Beitrag weiterlesen »

Erfolg vs. Aufschieberitis

Erfolg kommt nicht von selbst, sondern ist das Resultat, die FOLGE unserer Taten und Handlungen. Wenn wir nun aber das Handeln immer wieder hinauszögern, bleibt das Resultat – unser Erfolg – zwangsläufig aus.

Es gibt Millionen Gründe Dinge nicht oder nicht gleich zu tun. Aus meiner Praxis als Motivationstrainer weiß ich aber, dass es nur eine Hand voll sind, die immer und immer wieder auftauchen. Mehr als 80 Prozent meiner Klienten nennen folgende Gründe als Hauptursache für Ihre Aufschieberitis.

Die 4 hauptsächlichen Gründe warum wir Dinge hinauszögern:

1. Wir denken es ist schwierig
Wenn eine Aufgabe schwierig zu sein scheint, schieben wir sie zu Gunsten etwas einfacheren hinaus. Viele wichtige Dinge werden oft erst im letzten Augenblick erledigt. Dass die Qualität und das Resultat darunter leiden, darf uns nicht wundern.

2. Wir denken es ist zeitaufwändig
Da wir immer zu wenig Zeit haben, verschieben wir Aufgaben, die etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, gerne auf einen späteren Zeitpunkt. "Ich mache es, wenn ich mehr Zeit habe." Dieser Moment kommt jedoch nur in den seltensten Fällen.

3. Wir denken, dass wir (noch) nicht genug wissen
Nur wenige Menschen haben den Mut Fehler zu machen (aus denen man bekanntlich lernen kann). Wir bevorzugen erst einmal noch mehr Informationen zu sammeln, zu lernen, nachzudenken, anstatt zu handeln. Wir lernen mehr und mehr (von unserer sicheren Komfortzone aus) und wenn wir glauben genug zu wissen, sind wir erstaunt darüber, dass die Chance bereits vorbei ist.

4. Wir denken, dass uns andere be- und verurteilen
Ein häufiger Grund Dinge nicht sofort zu erledigen ist die Angst kritisiert, belächelt oder nicht ernst genommen zu werden. Meist sind es Überzeugungen und Glaubenssätze, die uns blockieren. "Du musst einen anständigen Beruf erlernen." "Für Geld muss man hart arbeiten." oder ähnliche, in der Kindheit und Jugend erlernte Denkmuster vermeiden auf einer unbewussten Ebene, dass wir uns für eine Sache maximal engagieren.

Was können wir dagegen tun?
Die Lösung ist ganz einfach. Sagen Sie sich das Gegenteil. Ja, es ist so einfach, wie es klingt.

Auch wenn es uns nicht bewusst ist, wir reden ununterbrochen mit uns selbst. Jeder Gedanke den wir uns machen ist nichts anderes als ein Gespräch mit uns selbst. Denken Sie einmal kurz darüber nach. Wie oft haben Sie sich schon selbst gesagt "Das kann ich nicht", "Das darf ich nicht", "Das gehört sich nicht", oder ähnliches.

Wenn wir eine neue Idee oder ein neues Ziel haben, beginnt auf der Stelle unser innerer Dialog und sagt uns, dass es schwierig oder zeitaufwändig ist und sofort haben wir einen Grund die Sache vor uns herzuschieben.

Deshalb ist es so besonders wichtig und hilfreich, sich eine neue, positive Art der Kommunikation mit sich selbst anzugewöhnen. Auf diese Weise können Sie Aufschieberitis stoppen, bevor sie überhaupt erst aufkommt.

Wenn Sie also in nächster Zeit etwas wichtiges zu tun haben, sagen Sie sich selbst:

1. Es ist nicht schwierig (zumindest nicht ZU schwierig)
2. Es wird nicht lange dauern. Je früher ich beginne, desto früher bin ich fertig.
3. Ich weiß genug darüber, um zu beginnen. Den Rest lerne ich, während ich es tue.
4. Niemand kümmert sich um meine Probleme; jeder ist mit seinen eigenen Problemen genug beschäftigt.

Probieren Sie es einmal aus.

Wenn es nicht gleich gelingt, geben Sie nicht auf, bleiben Sie am Ball. Die alten Denk- und Verhaltensmuster sind mächtig. Sie haben viele Jahre Zeit gehabt, sich in unseren Gehirnen festzusetzen. Mit ein wenig Training und Ausdauer wird es Ihnen jedoch gelingen Ihre Kommunikation mit sich selbst zu verbessern.

 

Wenn Sie jetzt eine innere Stimme sagen hören: "Ja, aber ich gehöre zu den anderen 20 Prozent, die einen wirklichen Grund haben Dinge hinauszuzögern!", dann liegt es an Ihnen, dieser Stimme zu glauben oder nicht. Hinterfragen Sie Ihre Gründe, prüfen Sie sie auf Gültigkeit und Wahrheit. Seien Sie ehrlich zu sich selbst. Sollten Sie dahinter kommen, dass es meist nur Ausreden sind, um die eigene Komfortzone nicht verlassen zu müssen, dann können Sie entscheiden, ob Sie Ihren inneren Schweinehund besiegen wollen oder ob Sie zulassen, dass er Ihren Erfolg weiterhin blockiert.

Auf Ihren Erfolg!
Ihr Siegfried Ferlin

Erfolg ist eine FOLGE auf unser Handeln. Aufschieberitis blockiert und verhindert unseren Erfolg. Wofür entscheiden Sie sich?

Erfolgsfaktor Sympathie

Manchmal hängt der Erfolg einer Sache, besonders wenn man mit anderen Menschen zusammenarbeitet oder etwas bei/mit einer anderen Person erreichen will, von einem ganz bestimmten Faktor ab. Von Sympathie.

Sympathie ist etwas, wovon die meisten Menschen glauben, dass sie nicht oder nur sehr schwer zu beeinflussen ist.

Das Gegenteil ist der Fall.

Sympathie unterliegt, wie jeder andere Zustand, jedes andere Gefühl, bestimmten Gesetzen. Um also Sympathie herzustellen muss man sich nur an bestimmte Regeln halten.

 

Was genau ist Sympathie?

Eine Definition lautet: Sympathie ist die aus gefühlsmäßiger Übereinstimmung kommende Zuneigung.

Eine weitere Definition: Sympathie ist die scheinbar grundlose Zuneigung zu jemand, das unbestimmte Gefühl der inneren Verwandtschaft mit jemand.

Ok. Nun schauen wir uns diese Definitionen einmal genauer an.

Die erste Definition sagt uns, dass Sympathie mit Übereinstimmung zu tun hat. Das heißt also, dass unser Gegenüber gefühlsmäßig mit uns übereinstimmen sollte. Und wie schaffen wir das am Besten? Womit wird jeder Mensch mit Ihnen übereinstimmen? Ist klar. Oder? Wenn Sie ihm das sagen, was er gerne hört. Und was hören Menschen im Allgemeinen gerne? Positives über sich selbst!

Psychologen sagen, dass der Kern der Persönlichkeit das Selbstwertgefühl ist, "Wie sehr Sie sich mögen." Ihr Selbstwertgefühl zeigt Ihnen, wie wichtig und wertvoll Sie sich zu jedem Zeitpunkt Ihres Lebens fühlen.

Die tiefste Sehnsucht des menschlichen Wesens ist nun einmal, sich geschätzt und wertvoll zu fühlen. Was also liegt näher, als dieses Grundbedürfnis zu befriedigen und für sich und seinen Erfolg zu nutzen.

Das Geheimnis, auf andere sympathisch zu wirken, ist daher einfach: Lassen Sie andere sich wichtig fühlen.

Die zweite Definition spricht von "scheinbar grundloser Zuneigung zu jemand". Scheinbar grundlos deshalb, weil es auf einer tieferen, unbewussten Ebene abläuft. Sie entscheiden nicht bewusst, ob Ihnen jemand sympathisch ist oder nicht. Es ist einfach so ein Gefühl. Es ist ganz plötzlich da. Und doch gibt es Kriterien, die über Sympathie oder Antipathie entscheiden.

Außerdem sagt die zweite Definition noch: Das unbestimmte Gefühl der inneren Verwandtschaft mit jemand. Auch hier ist von einem Gefühl die Rede, das rational nicht erklärbar ist, also auf der unbewussten Ebene wirkt. Dieses Gefühl der inneren Verwandtschaft entsteht durch Ähnlichkeiten, Gemeinsamkeiten und bereits zuvor erwähnter Übereinstimmung.

Auch hier gilt: Geben Sie den Menschen was sie brauchen!

Wenn Sie den Menschen das geben, was sie brauchen, dann werden Sie auch bekommen, was Sie brauchen oder wollen und somit erfolgreich sein.

Und sollte sich jemand fragen, ob das nicht Manipulation ist, dann kann die Antwort darauf nur NEIN sein. Es entsteht eine klassische WIN-WIN-Situation. Jeder bekommt das, was er braucht. Es entsteht Ausgleich, Harmonie.

Im Folgenden zeige ich fünf Wege auf, um die Sympathie anderer Menschen zu gewinnen. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Allgemeingültigkeit. Sie soll vielmehr dazu motivieren spielerisch und rechtschaffen damit zu experimentieren und eigene Erfahrungen damit zu machen.

Wichtig dabei ist, dass man stets authentisch bleibt. Niemand sollte sich verbiegen oder verstellen müssen, nur um ein wenig Sympathie zu gewinnen. Außerdem sollte Übereinstimmung nie gegen die eigenen Werte hergestellt werden. Zum einen hält man das nicht lange durch und zum anderen wird Sie Ihr Gegenüber früher oder später durchschauen.

Nun aber zu den erwähnten fünf Wegen, um auf andere Menschen sympathisch und liebenswürdig zu wirken!

1. Akzeptanz. Das größte Geschenk, das Sie anderen Menschen machen können, ist die Haltung der "unbedingten Wertschätzung." Das heißt, Sie akzeptieren sie in ihrer Gesamtheit, ohne Einschränkung, ohne zu kritisieren oder zu tadeln. Sie akzeptieren sie völlig und so wie sie sind. Dies ist Grundvoraussetzung, um die Sympathie anderer Personen zu gewinnen.

2. Würdigung. Wenn Sie würdigen, was andere Personen tun, egal wie klein oder groß die Sache ist, steigern sie das  Selbstwertgefühl dieser Personen. Sie fühlen sich kompetent und fähig. Ihr Selbst-Bild verbessert sich und ihre Selbstachtung steigt. Und wie lösen Sie dieses wunderbare Gefühl in anderen aus? Es ist einfach. Sagen Sie "Danke" bei jeder Gelegenheit, wann immer es möglich ist und passt.

3. Anerkennung. Es wird gesagt, dass "Babys für sie weinen und Männer dafür sterben." Alle Menschen haben ein tiefes, unterbewusstes Bedürfnis nach Anerkennung ihrer Handlungen und Leistungen. Keine noch so große Anerkennung befriedigt für lange. Das Bedürfnis ist permanent, wie das Bedürfnis nach Nahrung und Erholung. Menschen, die ständig nach Möglichkeiten suchen, Zustimmung und Anerkennung auszudrücken, sind willkommen, wo immer sie gehen. Die vielleicht beste Definition von Anerkennung ist "Lob." Denken Sie daran, dass Sie, wenn Sie andere Menschen für etwas, das sie getan haben, loben, ihr Selbstwertgefühl steigern und gleichzeitig für sich gewinnen.

4. Bewunderung. Wie Abraham Lincoln sagte: "Jeder mag ein Kompliment." Wenn Sie Menschen ein echtes, aufrichtiges Kompliment über einen Charakterzug, dessen Besitz oder Leistung machen, werden diese sich automatisch besser fühlen. Sie fühlen sich bestätigt und anerkannt. Sie fühlen sich wertvoll und wichtig. Sie mögen sich mehr, und sie mögen Sie mehr.  Machen Sie einer Person ein Kompliment für den ausgezeichneten Geschmack in Sachen Mode, oder für deren  Pünktlichkeit oder Ausdauer. Machen Sie Komplimente für kleine Dinge und große.

5. Achtung. Dies ist vielleicht die wichtigste Eigenschaft von allen. Es ist das mächtigste Werkzeug, um das Selbstwertgefühl anderer Personen zu stärken und somit der Schlüssel zur sofortigen Sympathie. Je mehr Achtung Sie anderen Menschen schenken, desto wertvoller und wichtiger fühlen sie sich, und desto sympathischer und liebenswürdiger werden Sie für diese Menschen sein.

Nun ist es an Ihnen. Experimentieren Sie. Probieren Sie es aus. Ergänzen Sie die Liste um weitere Möglichkeiten. Geben Sie den Menschen um sich herum das Gefühl etwas Besonderes zu sein und seien Sie nicht überascht, wenn sich diese Menschen öffnen und Ihnen eine Welle der Sympathie entgegenschlägt.

Auf Ihren Erfolg!

Siegfried Ferlin

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